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1. Republik
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Kampf um Österreich
Man bewaffnet sich und marschiert
Das Ende der Demokratie
Februar 1934
Putsch der Nationalsozialisten
Der "Anschluss"
Videoclips
Audioclips
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Erste Republik
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Nach dem Ersten Weltkrieg zerfiel die große österreichisch-ungarische Monarchie in viele kleine unabhängige Staaten. Der deutschsprachige Teil mit dem Namen „Österreich“ hatte mit großen wirtschaftlichen und sozialen Problemen zu kämpfen. Hunger und politische Spaltung erschütterten den jungen Staat.
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Während Österreich es langsam schaffte, sich wirtschaftlich zu erholen, steuerte es auf eine politische Katastrophe zu. Die junge Demokratie wurde nach nur wenigen Jahren vom christlichsozialen Lager verworfen und 1933 gewaltsam abgeschafft.
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Ein Jahr später kommt es zum blutigen Bürgerkrieg zwischen der christlichsozialen Regierung und dem Republikanischen Schutzbund. In drei Tagen ist der Kampf zu Ende und der Schutzbund besiegt. Fünf Monate später schlagen die Nationalsozialisten zu und ermorden den Bundeskanzler. Obwohl auch dieser zweite Bürgerkrieg niedergeschlagen wird, gerät Österreich immer mehr unter den Einfluss Hitlerdeutschlands.
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1938 schlägt die letzte Stunde Österreichs. Mit dem „Anschluss“ hört Österreich als Staat auf zu existieren. Die Österreicher selbst sind aber noch die gleichen. Ein Teil von ihnen jubelt den deutschen Besatzern begeistert zu. Ein anderer Teil lehnt den Nationalsozialismus ab und wird von den neuen Machthabern brutal verfolgt. Ein großer Teil sieht zu und wartet ab.
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Urheberrechte:
Foto: Österreichische Gesellschaft für Zeitgeschichte
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Heute: 7. September 2010
Damals: 6. September 1944
Ankunft der Untergetauchten aus dem Hinterhaus in Auschwitz. Hermann van Pels wird wenig später in der Gaskammer ermordet.
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